Montag, 15. Juli 2019
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Schon bei der Spendenübergabe im Nachgang zum 3. Cup der Besten 2017 war die Freude bei den Organisatoren, Sponsoren, Vereinen und Begünstigten groß, denn mit 7200 Euro konnte im vergangenen Februar eine neue Rekordsumme bei Gifhorns größtem Hallenfußballturnier verteilt werden. An diesem Montag, knapp zwei Monate nach der vierten Auflage des Turniers, fielen die Freude und die Spendensumme noch mal ein gutes Stück größer aus: 8400 Euro wurden an zwölf soziale Projekte vergeben.

„Großartig“ nannte Thomas Fast, Direktionsleiter der Volksbank BraWo Gifhorn, die erneut Gastgeber der feierlichen Übergabe war, die Summe, die am 27. Dezember vergangenen Jahres eingespielt wurde. Der Cup der Besten, ausgerichtet von der Foto- und Presseagentur regios24 und dem MTV Gamsen, sei „das Hallenturnier des Jahres. Es macht immer wieder Spaß, aber es ist auch immer eine Win-win-Situation“, hob Fast den sozialen Gedanken der Veranstaltung im Sportzentrum Süd hervor, bei der dieses Mal der SSV Kästorf den Siegerpokal geholt hatte.

Und auch regios24-Redaktionsleiter Jens Neumann, der humorvoll durch die Spendenübergabe führte, erklärte: „Was sportlich beim Cup der Besten passiert, ist super. Der schönste Moment des Turniers ist aber dieser hier: der Moment, in dem wir den Erlös bekanntgeben und die Schecks übergeben können.“

Es erfülle die Organisatoren mit Stolz, dass gemäß des Mottos des Turniers „Freude durch Freunde“ Hilfe vor Ort geleistet werden kann – und das mit einem erneut gesteigerten Betrag. Neumann betonte, dass der Cup der Besten ohne die Unterstützung der Sponsoren, insbesondere aber auch der vielen Helfer vom MTV Gamsen im Hintergrund, kein solcher Erfolg wäre. So aber sei die vierte Auflage „wieder eine runde Sache“ gewesen, bilanzierte Neumann.

Anschließend wurden die Projekte noch einmal vorgestellt. Kinder- und Jugendfeuerwehr, Pflegewohnhaus Calberlah, Lebenshilfe, heilpädagogischer Kindergarten, der an Krebs erkrankte Tobias (12) aus Wilsche – das Spektrum der begünstigten Einrichtungen und Personen war umfangreich. 8400 Euro – auf die zwölf Projekte heruntergebrochen bedeutete dies, dass sich jedes der von den teilnehmenden Mannschaften benannte Projekt über 700 Euro freuen durfte.

Quelle: Gifhorner Rundschau

Foto: regios24/Sebastian Priebe